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Welcher Typ sind Sie? Hautpflegetipps für verschiedene Bedürfnisse

DHA Hautpflege

Was macht gute Hautpflege aus? Welche Haut braucht eine besondere Pflege? Die Bedürfnisse der Haut sind durchaus unterschiedlich und hängen unter anderem von Hauttyp, Alter und äußeren Einflüssen ab. Es gibt aber auch ein paar grundlegende Dinge, die man beachten sollte, damit die Haut gesund bleibt. Auf unserer Website www.dha-hautpflege.de haben wir wichtige Hinweise und Fakten zum Thema Haut und Hautpflege für Sie zusammengestellt. Darüber hinaus gibt es Pflegetipps für Haut, die an Neurodermitis oder Psoriasis erkrankt ist. Im Hautpflege-Check erfahren Sie, welchem Hauttyp Sie entsprechen und worauf Sie bei der Pflege achten sollten.

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Aktuell

Handekzeme: Auch unter Kindern und Jugendlichen weit verbreitet

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Bild: ©T.Den_Team - stock.adobe.com

Etwa 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden an einem chronischen Handekzem. Bei den meisten von ihnen steht die Hauterkrankung in direktem Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit. Kein Wunder – sind doch in vielen Berufen die Hände Tag für Tag starken hautreizenden Einflüssen ausgesetzt. Doch jetzt zeigt die Auswertung von Daten der fortlaufenden LISA-Studie, dass Handekzeme auch unter Kindern und Jugendlichen weit verbreitet sind. 10 Prozent der Studienteilnehmer hatten bis zu ihrem 15. Lebensjahr mit einem Handekzem zu tun, Mädchen (12,7 Prozent) deutlich häufiger als Jungen (8,2 Prozent).

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Neue Websites und Broschüren

Neuer Ratgeber für Eltern von Neurodermitis-Kids

"Ihr Kind leidet an Neurodermitis": Diese Diagnose löst bei vielen Eltern Verunsicherung aus. Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung ist nicht bedrohlich, doch sie kann das betroffene Kind und die ganze Familie enorm belasten. Der neue Ratgeber "Unser Kind hat Neurodermitis – Gemeinsam den Alltag meistern" soll helfen, diese Herausforderung zu bewältigen. Empfehlungen und praktische Hinweise stehen dabei im Vordergrund. Die Broschüre ist in gedruckter und digitaler Form kostenfrei bei der Deutschen Haut- und Allergiehilfe erhältlich.

Mit der Broschüre möchte der Verband nicht nur informieren, sondern auch Mut machen. Denn obwohl Neurodermitis als nicht heilbar gilt, können die Symptome wirksam gelindert werden oder sogar nahezu verschwinden.

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Allergien vorbeugen, gesunde Entwicklung fördern

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchen zeigen: Die ersten 1.000 Tage – gerechnet wird dabei ab Beginn der Schwangerschaft bis etwa zum zweiten Geburtstag – stellen die Weichen für die gesunde Entwicklung von Kindern. In dieser Lebensphase gibt es gute Chancen, chronischen Erkrankungen im Kindesund Erwachsenenalter vorzubeugen. Das gilt auch in puncto Allergien: Eine vorbeugende Ernährung kann das Risiko für Neurodermitis, allergischen Schnupfen oder Asthma bronchiale langfristig senken. Die Broschüre "Allergien vorbeugen, gesunde Entwicklung fördern" wendet sich insbesondere an werdende Eltern und junge Familien. Nach einer kurzen Einführung in die immunologischen Hintergründe einer allergischen Reaktion und das Allergierisiko von Kindern erläutert die Broschüre die Bedeutung der Ernährung in der ersten Lebensphase des Kindes und gibt konkrete Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung von Allergien.

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Hautpflege – die Basistherapie bei Neurodermitis

Immer häufiger stellen Hautärzte die Diagnose Neurodermitis. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland, darunter hauptsächlich Kinder, leiden daran. Kennzeichnend für diese chronisch-entzündliche Hauterkrankung sind die in Schüben auftretenden, stark juckenden Ekzeme auf einer insgesamt trockenen und stark empfindlichen Haut. Eine ursächliche Therapie, die eine Heilung der Neurodermitis bewirken könnte, gibt es bislang nicht. Bei der Entwicklung und Ausprägung der Neurodermitis spielen verschiedene Faktoren zusammen. Einige dieser Faktoren können wir beeinflussen. Dadurch ist es möglich, die Schwere der Krankheitsschübe zu mildern und die Zeiten, in denen die Haut nahezu erscheinungsfrei ist, zu verlängern. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die konsequente und zielgerichtete Hautpflege – von uns Hautärzten aus gutem Grund als Basistherapie bei Neurodermitis bezeichnet.

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Allergene in der Wohnung reduzieren

Bestens isoliert und ausgestattet mit Klimaanlage und flauschigen Teppichen, bergen Wohnräume eine Gefahr für die Gesundheit: Potenzielle Allergenträger wie Hausstaubmilben und Schimmelpilze haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug in Haus und Wohnung gehalten. Auch der Trend, auf engstem Raum mit einem Haustier zu leben, trägt zu einer höheren Allergenbelastung bei. Als feine Schwebstoffe gelangen die Allergene in unsere Atemwege und lösen bei allergisch veranlagten Menschen Beschwerden aus. Sinnvoll ist es deshalb, die Allergenmenge in der häuslichen Umgebung durch praktische Maßnahmen und entsprechende Verhaltensregeln zu senken.

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Behandlung der Neurodermitis

Der Alltag von Patienten mit schweren Formen der Neurodermitis ist bestimmt durch häufig wiederkehrende Krankheitsschübe mit oft unerträglichem Juckreiz und schmerzenden Hautläsionen. Da Neurodermitis eine sehr komplexe Erkrankung ist, deren Ursachen bislang nicht vollständig entschlüsselt werden konnten, gibt es nach wie vor keine hundertprozentige Möglichkeit der Heilung. Die Therapie muss sich auf eine Linderung der Symptome beschränken. Bei schwerer Neurodermitis reichen äußerliche Behandlungen oftmals nicht aus. Dann werden Medikamente verabreicht, die systemisch, d. h. innerlich wirken. Diese Medikamente beeinflussen das Immunsystem und können dadurch den Entzündungsprozess abschwächen. Je gezielter man dabei in den Krankheitsmechanismus eingreifen kann, um so besser. Daher setzt man große Hoffnungen in die Entwicklung neuer, spezifisch wirkender Medikamente.

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Chronisches Handekzem

Trockene, entzündete Haut an den Händen, schmerzhafte Einrisse in den Zwischenräumen der Finger, Juckreiz und kleine Bläschen – viele Menschen leiden an Ekzemen an den Händen, mit unterschiedlichen Erscheinungsformen und Ausprägungen. Studien belegen eine Erkrankungshäufigkeit von derzeit etwa 10 Prozent. Wer erste Anzeichen eines Handekzems ignoriert und den Hautschutz und die Pflege vernachlässigt, riskiert eine dauerhafte Schädigung der Haut, anhaltende Schmerzen und erhebliche Einschränkungen beim Gebrauch der Hände. Wir zeigen auf, mit welchen hautschützenden und -pflegenden Maßnahmen Sie die Entwicklung eines Ekzems verhindern und bereits bestehende Hautschäden lindern können.

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Hautpflege

Das Pflege-ABC

Schätzungsweise zehn Millionen Menschen in Deutschland, darunter viele Babys und ältere Menschen, haben eine trockene, empfindliche Haut. Diese reagiert schon auf kleine äußere Reize wie eine Mimose: Sie wird leicht rot, reißt ein, schuppt sich und juckt. Warum ist trockene Haut so empfindlich? Was sind ihre Merkmale? Welche kosmetischen Inhaltsstoffe schützen diesen Hauttyp, welche können eher schaden? Antworten gibt ein Pflege-ABC, das die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. speziell für Personen mit trockener und empfindlicher Haut zusammengestellt hat. Das Pflege-ABC können Sie hier als PDF herunterladen:

Das Pflege-ABC (PDF, 630kb)

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