Produktempfehlungen
Ein Ansichtsexemplar kann - sofern Restauflage vorhanden - postalisch bei der DHA, Heilsbachstr. 32 in 53123 Bonn angefordert werden.
Produktempfehlungen

Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. setzt sich seit 1984 erfolgreich für die Belange von Menschen mit chronischen Hauterkrankungen und Allergien ein.
Unser Anliegen ist es, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ihren Alltag mit der Erkrankung zu erleichtern.
Um betroffene Verbraucher bei der Auswahl der für sie geeigneten Produkte zu unterstützen, spricht die DHA Empfehlungen aus. Bislang erhielten Produkte aus den Bereichen Hautpflege, Wasch- und Textilpflege sowie Bodenpflege eine Empfehlung von der DHA.
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Neben der Vermeidung von Allergenen im Wohnraum kommt auch der aktiven Allergenreduktion eine wichtige Rolle zu. Beispielsweise sind spezielle Staubsauger sinnvoll, die Allergene aufnehmen und nicht über die Abluft wieder ausströmen lassen. Aber auch desinfizierende Reinigungsmittel, die in der Lage sind, gängige Allergene zu entfernen, sind in Haushalten mit Allergikern empfehlenswert.

Die eigentliche Desinfektion, also die Zerstörung von Keimen ist bei bestehender Allergie oder Neurodermitis wichtig, da die Haut und Schleimhaut wesentlich empfänglicher für Infektionen durch Bakterien, Pilze und Viren ist. Ebenso sinnvoll ist die Entfernung von Allergenen wie Pollen oder Tierhaarbestandteilen.
Vor diesem Hintergrund hat die DHA die allergenreduzierende Eigenschaft der Produkte „Sagrotan Hygienereiniger“ und „Sagrotan Hygiene-Reinigungstücher“ begutachtet.
Grundlage der Begutachtung sind Untersuchungen eines externen biotechnischen Untersuchungslabors. Dabei wird die Allergenreduktion auf festen, nicht porösen Oberflächen mit den häufigsten Allergenen untersucht: Hausstaubmilbe, Katze, Hund und (Gräser-)Pollen. Hierbei wurde für beide Produkte eine Allergenreduktion von über 90% festgestellt.
„Sagrotan Hygienereiniger“ und „Sagrotan Hygiene-Reinigungstücher“ erhalten daher die Empfehlung der DHA zur Allergenreduktion auf festen Oberflächen.
Die angegebene Desinfektionswirkung wurde nicht untersucht.

Atopiker neigen zu trockener und rissiger Haut, insbesondere auch an den Händen. Gerade aufgrund der erforderlichen häufigen Anwendung ist die Hautverträglichkeit einer Handcreme von besonderer Bedeutung.
Hand & Nagel Creme sensitiv wurde speziell für sensible und reizempfindliche Haut entwickelt. Sie ist frei von Paraffinen, PEG-Emulgatoren, Farbstoffen, Parfümstoffen und Parabenen. Die Hautverträglichkeit wurde von der DHA bestätigt. Deshalb wird Kamill Hand & Nagel Creme sensitiv von der DHA empfohlen.

Im häuslichen Bereich sind es häufig die mit bestimmten Farben beschichteten Innenwände, die Allergikern Probleme bereiten. Sie enthalten nicht selten Lösungsmittel, Konservierungsstoffe und andere chemische oder organische Bestandteile, die ein erhebliches Allergisierungspotential darstellen.
Alpina NaturaWeiss ist eine Umwelt-Raumfarbe für gesundes Wohnen. Sie enthält weder Lösemittel noch Weichmacher und kommt ohne Konservierungsmittel aus. Die Dispersions-Innenfarbe ist frei von Reizstoffen, raumlufthygienisch geprüft und erhielt das TÜV NORD-Zertifikat „Für Allergiker geeignet“.
Alpina NaturaWeiss wird daher von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e. V. (DHA) empfohlen.

Muttermilch gilt als der optimale Schutz vor Krankheiten und Allergien. Kinderärzte und Allergologen raten daher, Säuglinge – wenn möglich – in den ersten vier bis sechs Monaten ausschließlich zu stillen. Dies gilt insbesondere für Kinder, die aus einer Familie mit erhöhtem Allergierisiko stammen. Nicht allen Frauen ist es aber möglich, ausschließlich zu stillen. In diesen Fällen wird empfohlen, allergiegefährdete Kinder mindestens bis zum Alter von vier Monaten mit allergenarmer (hypoallergener) Säuglingsnahrung zu versorgen.
Bei dieser auch als HA-Nahrung bezeichneten Säuglingsnahrung ist das enthaltene Milcheiweiß bereits aufgespalten, um so die Allergenität zu senken. Ganz entscheidend für die allergiepräventive Wirkung der HA-Nahrung ist dabei die Art der Zerkleinerung des Milcheiweißes, d. h. es muss an den richtigen Stellen aufgespalten werden. Hierin unterscheiden sich die verschiedenen HA-Nahrungen. Damit ist auch ihr vorbeugender Effekt sehr unterschiedlich. Die ausdrückliche Empfehlung lautet daher, allergiegefährdeten Kindern grundsätzlich nur geprüfte HA-Nahrungen zu geben, deren allergievorbeugende Wirkung in kontrollierten klinischen Studien belegt ist.
An wissenschaftliche Studien zum Nachweis des allergievorbeugenden Effekts von HA-Nahrungen werden besonders hohe Qualitätsanforderungen gestellt. Leider werden diese hohen Anforderungen von den meisten HA-Nahrungen bis heute nicht erfüllt. Letztlich hält bislang nur eine der moderat aufgespaltenen HA-Nahrungen (Beba HA) den geforderten wissenschaftlichen Prüfungen stand. Diese Hydrolysatnahrung überzeugte auch bei einer umfangreichen Vergleichsstudie verschiedener Hydrolysatnahrungen mit herkömmlicher Säuglingsmilchnahrung, der German Infant Nutrition Intervention Study, kurz GINI-Studie.
Beba HA wird daher von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e. V. (DHA) empfohlen.
Das romantische Cornwall erleben und dabei entspannt durchatmen: Das können jetzt auch Menschen, die von einer Allergie gegen Pollen, Tierhaare oder Lebensmittel geplagt werden. Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe hat jetzt erstmals ein Prüfsiegel an eine allergikerfreundliche Reise vergeben:
Die auf Englandreisen spezialisierte Agentur British Travel Company bietet eine siebentägige Tour für Selbstfahrer an, mit der Allergiker auf der sicheren Seite sind. Das Angebot reicht von vorab gebuchten Gästehäusern, die auf Tierhaar- und Lebensmittelallergiker eingestellt sind über Hinweise zu Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants bis hin zu konkreten Übersetzungshilfen. Nähere Informationen erhalten Sie hier.
Dass kostengünstige Hautpflegemittel den Anforderungen an eine optimale Pflege empfindlicher Haut genügen können, belegen wissenschaftliche Untersuchungen. In einer von der DHA veranlassten Studie wurden verschiedene Produkte der Bübchen-Pflegeserie auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft.
Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei die Akzeptanz der Produkte bei Hautpatienten mit einer leichten atopischen Dermatitis beziehungsweise bei Patienten ohne akuten Krankheitsschub, die die Pflegemittel im Sinne einer Intervalltherapie nutzten.
Von
der DHA getestet und empfohlenDie Testpersonen verwendeten über einen Zeitraum von vier Wochen täglich Gesichtscreme, Bodylotion und das 2-Phasen Lotion Bad der Pflegeserie. Die Bewertung der Produkte erfolgte zum einen durch die Patienten selbst, die in einem Tagebuch die Intensität von Hautrötung, Juckreiz und Brennen dokumentierten. Zum anderen wurde eine objektive Verlaufsuntersuchung durchgeführt, bei der der transepidermale Wasserverlust, die Hautfeuchte sowie der Fettgehalt der Haut bestimmt wurden.
Insgesamt konnte bei den Patienten mit einer leichten Ausprägung der atopischen Dermatitis eine gute Verträglichkeit nachgewiesen werden. Die in den Tagebüchern dokumentierten Symptome Juckreiz, Brennen und Rötung waren rückläufig.
Darüber hinaus zeigten die zur objektiven Verlaufsbewertung bestimmten hautphysiologischen Parameter, dass der transepidermale Wasserverlust nach vierwöchiger Anwendung der Gesichtscreme abnahm, während der Fettgehalt der Haut wie gewünscht zunahm.
Die wissenschaftliche Auswertung dieser Anwendungsuntersuchung kam zu dem abschließenden Ergebnis, dass die getesteten Produkte eine optimale Hautpflege für Patienten mit leichter atopischer Dermatitis sowie in erscheinungsfreien Krankheitsintervallen darstellen. Somit wird am Beispiel Bübchen deutlich, dass bei der richtigen Wahl der Inhaltsstoffe durch die Hersteller eine verträgliche und gleichzeitig kostengünstige Hautpflege möglich ist.

Das Abspülen oder Abbrausen des Babypos mit viel warmem Wasser wird nicht bei jedem Windelwechseln praktikabel sein. Alternativ wird die Reinigung mit hautpflegenden Feuchttüchern empfohlen. Die Deutsche Hautund Allergiehilfe hat am Beispiel der Pampers Sensitive Feuchttücher geprüft, wie gut diese Feuchttücher zur Reinigung der empfindlichen Windelregion geeignet sind.
Verschiedene Studien zeigen, dass Pampers Sensitive Feuchttücher nicht nur einen hautpflegenden Effekt aufweisen, sondern auch den Säureschutzmantel der Babyhaut positiv beeinflussen. Die enthaltene Pflegelotion besteht zu 95 Prozent aus Wasser, ist frei von Parfümstoffen und Alkohol und besonders hautverträglich. Darüber hinaus sorgt sie dafür, dass der durch die Harnstoffzersetzung und Ammoniakbildung erhöhte pH-Wert gesenkt wird. Dadurch erhält die Haut ihre natürliche Barrierefunktion. Sie wird vor eindringenden Mikroorganismen geschützt und das Risiko für Hautirritationen sinkt.
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Effektivität der neuen Feuchttücher für empfindliche Babyhaut.


Die Sunozon Sensitive Sonnenschutz-Serie von Rossmann hilft das Risiko sonnenbedingter Hautirritationen zu minimieren. Sie wurde an Allergikern getestet und ist frei von Duft- und Konservierungsstoffen, Emulgatoren und Farbstoffen. Daher empfiehlt die DHA Sunozon Sensitive.

Wenn die Nase permanent läuft und der nächste Niezreis nicht lange auf sich warten lässt, werden Taschentücher zum wichtigsten Begleiter. Wer wie viele Pollenallergiker über mehrere Wochen unter Dauerschnupfen leidet, hat verständlicherweise besonders hohe Ansprüche an die Qualität der Taschentücher: Sie sollten nicht nur besonders stark und reissfest sein und sich für mehrmaliges Naseputzen eignen, sondern auch extra weich und sanft, um die empfindliche Nase zu schonen. Die neue Variante Tempo Plus „Ideal für Heuschnupfen“ erfüllt genau diese Anforderungen und hat auch die Experten der Deutschen Hautund Allergiehilfe überzeugt.
Tempo Plus „Ideal für Heuschnupfen“ wird deshalb ausdrücklich von der DHA empfohlen.

Der hauteigene, Feuchtigkeit bindende Wirkstoff UREA (Harnstoff) wirkt in Verbindung mit Milchsäure und ihren Salzen (Laktate) sowie Glycerin besonders nachhaltig hydratisierend, glättet spürbar die Haut und lindert Juckreiz. Spezielle Lipidkombinationen helfen, eine gestörte Hautbarriere zu stärken und die Schutzfunktion der Haut wieder herzustellen. Klinische Studien belegen die Verträglichkeit und Wirksamkeit. Auch zur Therapie begleitenden bzw. Intervallpflege bei Hautproblemen (z. B. Neurodermitis, Diabetes, Psoriasis) sowie zur Pflege der Altershaut geeignet.
Gutachten im Auftrag der DHA, durchgeführt durch die Universitäts-Hautklinik Kiel (Prof. Dr. Dr. Ehrhardt Proksch) ergaben, dass EUBOS UREA-Produkte in einem Zeitraum von 28 Tagen die Hautrauhigkeit der Probanden kontinuierlich und deutlich verringerten. Weiterhin zeigte sich ein Anstieg der Hautfeuchtigkeit (Hydratation) während des Behandlungszeitraums bei sehr guter Verträglichkeit der Produkte. Sämtliche getesteten Produkte sind nach Ansicht des Gutachters zur Behandlung trockener Haut und auch der trockenen Haut bei Atopikern geeignet.

Die EUBOS HAUT RUHE Präparate zeigen eine sehr gute Verträglichkeit und können auch als therapiebegleitende Pflege bei dermatologischen Problemen, die mit trockener oder extrem trockener Haut verbunden sind, empfohlen werden.
Einen deutlich positiven Effekt auf die Hautbeschaffenheit belegen wiederum Anwendungsstudien der Universitäts-Hautklinik Kiel als auch objektive hautphysiologische Messungen.
Eine gute Verträglichkeit wurde insbesondere auch für Kinder bestätigt.

1998 wurde an der Dermatologischen Klinik und Poliklinik der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in Zusammenarbeit mit der DHA eine Studie zum Thema „Die Wirkung von Weichspülern auf die atopische Haut“ durchgeführt.

Die teilnehmenden Testpersonen waren Atopiker mit einer zum Teil sehr ausgeprägten Leidensgeschichte. Sie verwendeten über einen Zeitraum von insgesamt acht Wochen den von der Klinik zur Verfügung gestellten Weichspüler (Lenor® Konzentrat) bei jeder ihrer Wäschen. Zu Beginn der Testphase und dann alle zwei Wochen bis zum Abschluss der Untersuchungen sollte jeder seinen Hautzustand beurteilen. Insgesamt zeigten sich die Testpersonen mit der Verwendung von Weichspülmitteln sehr zufrieden. Dadurch, dass Weichpflegemittel die Faseroberfläche der Textilien glätten und so die Haut deutlich weniger gereizt wird, konnte über ein Viertel der Testpersonen sogar eine Verbesserung des Hautbildes feststellen.
Zusätzlich zu dem Gebrauchstest wurden, um mögliche Hautreizungen oder Kontaktsensibilisierungen zu erkennen, Hautpflastertests mit Lenor® und mit Lenor® -behandelten Textilien durchgeführt. Bei keinem der Probanden zeigte sich weder am Anfang noch zum Ende des Gebrauchstests eine Reaktion.
Weitere Studien, die über die letzten Jahre von verschiedenen Instituten durchgeführt wurden, kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Tests mit zufällig ausgewählten Personen und spezifischen Personengruppen (Atopiker, Menschen mit empfindlicher Haut, Kleinkinder) zeigten ebenfalls die Hautverträglichkeit von Wäscheweichpflegern.

Allergiker sollten herkömmliche Staubsaugermodelle meiden, da diese die angesaugte Luft, und mit ihr feinste Staubpartikel, über einen Filter wieder an die Raumluft abgeben.
Aber auch einige der handelsüblichen Staubsauger sind für Allergikerhaushalte geeignet. Diese sind üblicherweise mit so genannten HEPAFiltern (High Efficiency Particulate Air) ausgestattet. Je nach Rückhaltevermögen werden die feinen Schwebstofffilter in verschiedene Klassen eingeteilt. Filter der Klasse 11 halten beispielsweise 95 Prozent zurück. Am effektivsten sind Filter der Klasse 13, die eine Filterleistung von 99,95 Prozent aufweisen, so dass die durchschnittliche Staubkonzentration von 0,05 Milligramm Partikel pro Kubikmeter Luft nicht erhöht wird.
Doch leider ist auch das keine Garantie für staubfreies Saugen, da sogar die besten Geräte über Schwachstellen an Saugrohr, Schlauch und Gehäuse kleine Staubpartikel in die Luft pusten. Dieses Manko wurde beim neuesten Allergikerstaubsauger, dem AEG/ Electrolux Oxy3System™, behoben. Als erster Staubsauger verfügt der Oxy3System™ über ein komplett versiegeltes System. Das luftdichte Gehäuse, fest schließende Bauteile und exakt bündige Verbindungsstücke sorgen dafür, dass die gesamte Luft durch das Filtersystem geleitet wird und folglich keine Allergene und Bakterien austreten. Gleichzeitig liegt die Saugleistung im Vergleich zum herkömmlichen Schlauch- und Düsentyp um 25 Prozent höher. Die außergewöhnlich guten Filter- und Hygieneeigenschaften und damit die Eignung des Oxy3System™ für Allergiker wurde vom TÜV Rheinland in einer umfangreichen Untersuchung bestätigt.

Hinweis: Dieses Produkt ist nicht mehr im Handel erhältlich!
In einer Studie der DHA wurde ein neues Waschmittel (Ariel Mild und
Rein) bei Personen mit empfindlicher Haut getestet.
Um mögliche Unverträglichkeiten und Hautreizungen
festzustellen, wurden Patchtests durchgeführt. Die mit dem
zu testenden Waschmittel versehenen Pflaster verblieben
über einen Zeitraum von 48 Stunden auf der Haut der Probanden.
Direkt nach der Entfernung der Pflaster sowie weitere
24 Stunden später fand eine Beurteilung des Hautzustandes
durch Dermatologen statt.
Ergebnis:
Bei keiner der teilnehmenden Testpersonen machte sich
eine Hautreaktion bemerkbar. Damit kann Ariel Mild und
Rein für besonders empfindliche Haut empfohlen werden.

Hinweis: Dieses Produkt ist nicht mehr im Handel erhältlich!
Um in die fein verzweigten
Atemwege unserer Lunge
gelangen zu können, müssen
Staubpartikel, an denen
Milben-, Tierhaar- oder Pollen-
Allergene haften, winzig
klein (< 10 000 mm)
sein. Je kleiner die Staubteilchen,
desto länger halten
sie sich außerdem in der
Luft, bevor sie zu Boden
sinken. Eine neue Technologie
hat sich dieses Phänomen
zu Nutze gemacht:
Der so genannte Allergenblocker
von Febreze – ein
Pumpspray – enthält spezielle
Inhaltsstoffe, die Allergene auf Textilien binden und so verhindern,
dass sie mit dem Feinstaub in die Raumluft gelangen.
Die Wirkungsweise des Allergenblockers beruht auf einem neuartigen Polymer.
Mit einem feinen Film umschließt das Polymer Hausstaub- und Tierhaar-Allergene,
die zusammen mit Staubpartikeln auf den Textilien haften. Diese Polymer-Allergen-Verbindungen
sind nun zu groß und schwer, um aufgewirbelt und damit als feine Schwebstoffe
eingeatmet zu werden. Neuesten Studienergebnisse zufolge reduziert der
Allergenblocker die in der Raumluft befindlichen Allergene von Hausstaub-
sowie Katzen und Hunde-Allergenen bis zu 75 Prozent.
Der neuartige Febreze
Allergenblocker wurde
in Zusammenarbeit mit
Allergologen und Dermatologen
entwickelt
und auf seine Verträglichkeit
hin getestet: Es
konnten weder Hautreizungen
noch Reizungen
von Bronchien
oder Augen festgestellt
werden.