website security
Willkommen
bei der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V.!

Wer wir sind:

  • 1984 gegründet
  • von Patienten und Ärzten gemeinsam konzipiert
  • als gemeinnütziger Verein anerkannt
Unsere Ziele und Aufgaben:
  • Gesellschaftliches Verständnis für chronische Erkrankungen
  • Aufklärung und Information der Öffentlichkeit
  • Umfassende, individuelle Betreuung der Betroffenen
  • Interessenvertretung der Patienten
  • Unterstützung praxisorientierter Forschungsprojekte
  • Förderung präventiver Maßnahmen

Kostenlose Broschüren
Themen-Websites
Helfen Sie helfen!

Unterstützen Sie unsere Arbeit durch eine Spende oder Fördermitgliedschaft!

Jetzt im Wartezimmer:
haut & allergie
Das Magazin für werdende Eltern und junge Familien

Unser Magazin vermittelt grund-legende Infor-mationen zur Haut allgemein, zu Allergien, Asthma, Hauterkrankungen sowie präventiven und schützenden Maßnahmen. Aktuelle Berichte aus Wissenschaft und Forschung runden das Informationsspektrum ab - umfassend, unabhängig und aktuell.

Die „haut & allergie“ erscheint vier Mal im Jahr und liegt in Apotheken und Kliniken sowie bei Ärzten und Hebammen aus.

Bestell-Infos für Apotheken, Kliniken, Ärzte und Hebammen
Mitgliederzeitschrift
Haut&Allergie aktuell

zur aktuellen Ausgabe

Mitglieder erhalten mit unserer quartalsweise erscheinenden Zeitschrift wissenschaftlich fundierte Informationen und praktische Hinweise zu Allergien, Asthma, Neurodermitis, Psoriasis und sonstigen Hauterkrankungen. So sind Sie immer auf dem neuesten Stand in Sachen Forschung und Therapie.

Ein Ansichtsexemplar kann - sofern Restauflage vorhanden - postalisch bei der DHA, Heilsbachstr. 32 in 53123 Bonn angefordert werden.

 

Neue Websites und Broschüren

Basispflege und Therapie bei Neurodermitis

Raue und stark trockene Haut mit immer wiederkehrenden Entzündungen, juckenden Ekzemen und Kratzattacken – für rund vier Millionen Neurodermitispatienten in Deutschland gehören diese Symptome zum Alltag. Obwohl man die Hintergründe der Neurodermitis, die Rolle des Immunsystems und die Bedeutung auslösender Faktoren immer besser versteht, gibt es bislang noch keine ursächliche Therapie, die diese chronisch-entzündliche Hauterkrankung heilen könnte. Doch es besteht Hoffnung: Dank konsequenten Hautmanagements, bestehend aus Basistherapie und wirkstoffhaltigen Salben oder Cremes, gelingt es, die Symptome immer besser in den Griff zu bekommen.

mehr zum Thema auf unserer Website

Allergene in der Wohnung reduzieren

Bestens isoliert und ausgestattet mit Klimaanlage und flauschigen Teppichen, bergen Wohnräume eine Gefahr für die Gesundheit: Potenzielle Allergenträger wie Hausstaubmilben und Schimmelpilze haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug in Haus und Wohnung gehalten. Auch der Trend, auf engstem Raum mit einem Haustier zu leben, trägt zu einer höheren Allergenbelastung bei. Als feine Schwebstoffe gelangen die Allergene in unsere Atemwege und lösen bei allergisch veranlagten Menschen Beschwerden aus. Sinnvoll ist es deshalb, die Allergenmenge in der häuslichen Umgebung durch praktische Maßnahmen und entsprechende Verhaltensregeln zu senken.

mehr zum Thema auf unserer Website

Gesunde Haare und Nägel

Jeder fünfte Mensch leidet unter brüchigen, splitternden Fingernägeln oder spröden, dünnen Haaren und Haarausfall. Für diese bedeutet das einen nicht unerheblichen Verlust an Lebensqualität. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb man Strukturschäden von Haaren und Nägeln nicht als kosmetisches Problem verharmlosen sollte. So können auch Krankheiten, Hormonveränderungen, Medikamente oder eine unzureichende Versorgung mit Nährstoffen für die Symptome verantwortlich sein. Wir stellen Ihnen mögliche Ursachen für Haar- und Nagelprobleme vor, zeigen verschiedene Behandlungswege und unterstützende Maßnahmen zur Regeneration auf und geben Ihnen Tipps für die Pflege.

mehr zum Thema auf unserer Website

Hautpflege

Das Pflege-ABC

Schätzungsweise zehn Millionen Menschen in Deutschland, darunter viele Babys und ältere Menschen, haben eine trockene, empfindliche Haut. Diese reagiert schon auf kleine äußere Reize wie eine Mimose: Sie wird leicht rot, reißt ein, schuppt sich und juckt. Warum ist trockene Haut so empfindlich? Was sind ihre Merkmale? Welche kosmetischen Inhaltsstoffe schützen diesen Hauttyp, welche können eher schaden? Antworten gibt ein Pflege-ABC, das die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. speziell für Personen mit trockener und empfindlicher Haut zusammengestellt hat. Das Pflege-ABC können Sie hier als PDF herunterladen:

Das Pflege-ABC (PDF, 630kb)

mehr zum Thema "Hautpflege"

Allergien

Schimmelpilz in Innenräumen

Dass Schimmelpilze zu gesundheitlichen Problemen insbesondere der Atemwege führen können, bestätigen zahlreiche Untersuchungen und wissenschaftliche Studien. Der Großteil der Bevölkerung unterschätzt jedoch die gesundheitlichen Risiken, wenn im eigenen häuslichen Umfeld Schimmelpilze entdeckt werden. Tatsache ist, dass bei sehr empfindlichen Personen schon eine geringe Konzentration von Sporen in der Atemluft ausreicht, um eine allergische Reaktion zu provozieren, aus der sich schnell ein allergisches Asthma mit bedrohlicher Atemnot entwickeln kann. Außerdem kann es zu Reizungen von Haut und Augen sowie zu allgemeinen Krankheitsgefühlen mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfungserscheinungen kommen. Um dies zu verhindern, muss ein Schimmelpilzwachstum in der Wohnung unbedingt verhindert und vorhandener Pilzbefall bekämpft werden. Mit einigen einfachen Maßnahmen kann es gelingen, dass sich Schimmelpilze in der Wohnung nicht wohlfühlen. Zu beherzigen ist dabei vor allem eine wesentliche Regel: Man sollte in allen Räumen für einen regelmäßigen Luftaustausch sorgen und hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden.

mehr zum Thema "Allergien"

Hauterkrankungen

Lichtdermatosen, photoallergische und phototoxische Reaktionen

Jede Haut reagiert auf Sonnenlicht. Zu den ganz natürlichen Reaktionen und Folgen auf die UV-Strahlen gehören die Bräunung der Haut oder auch Sonnenbrand, beschleunigte Hautalterung sowie Schädigung von Zellen und damit verbunden ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Bei manchen Menschen löst die Sonne, und zwar vorwiegend die UVA- Strahlung, zusätzlich vorübergehende Hautreaktionen aus, die sich als juckende Pusteln und Bläschen zeigen. Diese medizinisch als Lichtdermatosen bezeichneten Hauterkrankungen können sowohl allein durch Sonnenlicht ausgelöst werden als auch durch die Kombination von Sonnenlicht mit chemischen Substanzen entstehen.

mehr zum Thema "Hauterkrankungen"

Baby & Kind

Säuglingsnahrung nicht nachsüßen

Säuglinge mit erhöhtem Allergierisiko, die nicht gestillt werden, sollten nach Empfehlung von Experten in den ersten vier Lebensmonaten vorbeugend geprüfte hypoallergene (HA-) Säuglingsnahrung erhalten. Je nach Herstellungsverfahren haben manche HA-Nahrungen allerdings einen mehr oder weniger bitteren Geschmack. Solange ihr Kind ausreichend trinkt und gut gedeiht, müssen sich die Eltern darüber keine Gedanken machen. Verweigert der Nachwuchs die Nahrung, sollten sie in Absprache mit dem Kinderarzt oder ihrer Hebamme eine andere HA-Nahrung ausprobieren. Auf keinen Fall darf die Nahrung nachgesüßt werden. Moderne Säuglingsnahrung ist an ihr natürliches Vorbild Muttermilch angelehnt und enthält alle Nährstoffe in den Mengen, die für eine gesunde Entwicklung notwendig sind. Diese Zusammensetzung zu verändern und beispielsweise Zucker einzurühren, wäre fahrlässig.

mehr zum Thema "Allergieprävention durch Ernährung"