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Produkttester gesucht!

Die DHA führt regelmäßig Produkttests zur Beurteilung der Produkteignung für Allergiker und Hauterkrankte durch. Es handelt sich dabei in der Regel um bekannte Markenprodukte, vor allem aus dem Bereich der Hautpflege. Die Testteilnehmer erhalten die Produkte kostenlos und müssen nach der Anwendung lediglich einen kurzen Fragebogen im von uns vorfrankierten Umschlag zurücksenden.

Die Tester können dabei auch an Verlosungen von Amazon-Gutscheinen im Wert von je 30 € teilnehmen.

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haut & allergie
Das Magazin für werdende Eltern und junge Familien

Unser Magazin vermittelt grund-legende Infor-mationen zur Haut allgemein, zu Allergien, Asthma, Hauterkrankungen sowie präventiven und schützenden Maßnahmen. Aktuelle Berichte aus Wissenschaft und Forschung runden das Informationsspektrum ab - umfassend, unabhängig und aktuell.

Die „haut & allergie“ erscheint vier Mal im Jahr und liegt in Apotheken und Kliniken sowie bei Ärzten und Hebammen aus.

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Neue Websites und Broschüren

Allergien vorbeugen, gesunde Entwicklung fördern

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchen zeigen: Die ersten 1.000 Tage – gerechnet wird dabei ab Beginn der Schwangerschaft bis etwa zum zweiten Geburtstag – stellen die Weichen für die gesunde Entwicklung von Kindern. In dieser Lebensphase gibt es gute Chancen, chronischen Erkrankungen im Kindesund Erwachsenenalter vorzubeugen. Das gilt auch in puncto Allergien: Eine vorbeugende Ernährung kann das Risiko für Neurodermitis, allergischen Schnupfen oder Asthma bronchiale langfristig senken. Die Broschüre "Allergien vorbeugen, gesunde Entwicklung fördern" wendet sich insbesondere an werdende Eltern und junge Familien. Nach einer kurzen Einführung in die immunologischen Hintergründe einer allergischen Reaktion und das Allergierisiko von Kindern erläutert die Broschüre die Bedeutung der Ernährung in der ersten Lebensphase des Kindes und gibt konkrete Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung von Allergien.

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Hautpflege – die Basistherapie bei Neurodermitis

Immer häufiger stellen Hautärzte die Diagnose Neurodermitis. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland, darunter hauptsächlich Kinder, leiden daran. Kennzeichnend für diese chronisch-entzündliche Hauterkrankung sind die in Schüben auftretenden, stark juckenden Ekzeme auf einer insgesamt trockenen und stark empfindlichen Haut. Eine ursächliche Therapie, die eine Heilung der Neurodermitis bewirken könnte, gibt es bislang nicht. Bei der Entwicklung und Ausprägung der Neurodermitis spielen verschiedene Faktoren zusammen. Einige dieser Faktoren können wir beeinflussen. Dadurch ist es möglich, die Schwere der Krankheitsschübe zu mildern und die Zeiten, in denen die Haut nahezu erscheinungsfrei ist, zu verlängern. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die konsequente und zielgerichtete Hautpflege – von uns Hautärzten aus gutem Grund als Basistherapie bei Neurodermitis bezeichnet.

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Allergene in der Wohnung reduzieren

Bestens isoliert und ausgestattet mit Klimaanlage und flauschigen Teppichen, bergen Wohnräume eine Gefahr für die Gesundheit: Potenzielle Allergenträger wie Hausstaubmilben und Schimmelpilze haben in den letzten Jahren vermehrt Einzug in Haus und Wohnung gehalten. Auch der Trend, auf engstem Raum mit einem Haustier zu leben, trägt zu einer höheren Allergenbelastung bei. Als feine Schwebstoffe gelangen die Allergene in unsere Atemwege und lösen bei allergisch veranlagten Menschen Beschwerden aus. Sinnvoll ist es deshalb, die Allergenmenge in der häuslichen Umgebung durch praktische Maßnahmen und entsprechende Verhaltensregeln zu senken.

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Gesunde Haare und Nägel

Jeder fünfte Mensch leidet unter brüchigen, splitternden Fingernägeln oder spröden, dünnen Haaren und Haarausfall. Für diese bedeutet das einen nicht unerheblichen Verlust an Lebensqualität. Doch das ist nicht der einzige Grund, weshalb man Strukturschäden von Haaren und Nägeln nicht als kosmetisches Problem verharmlosen sollte. So können auch Krankheiten, Hormonveränderungen, Medikamente oder eine unzureichende Versorgung mit Nährstoffen für die Symptome verantwortlich sein. Wir stellen Ihnen mögliche Ursachen für Haar- und Nagelprobleme vor, zeigen verschiedene Behandlungswege und unterstützende Maßnahmen zur Regeneration auf und geben Ihnen Tipps für die Pflege.

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Chronisches Handekzem

Trockene, entzündete Haut an den Händen, schmerzhafte Einrisse in den Zwischenräumen der Finger, Juckreiz und kleine Bläschen – viele Menschen leiden an Ekzemen an den Händen, mit unterschiedlichen Erscheinungsformen und Ausprägungen. Studien belegen eine Erkrankungshäufigkeit von derzeit etwa 10 Prozent. Wer erste Anzeichen eines Handekzems ignoriert und den Hautschutz und die Pflege vernachlässigt, riskiert eine dauerhafte Schädigung der Haut, anhaltende Schmerzen und erhebliche Einschränkungen beim Gebrauch der Hände. Wir zeigen auf, mit welchen hautschützenden und -pflegenden Maßnahmen Sie die Entwicklung eines Ekzems verhindern und bereits bestehende Hautschäden lindern können.

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Hautpflege

Das Pflege-ABC

Schätzungsweise zehn Millionen Menschen in Deutschland, darunter viele Babys und ältere Menschen, haben eine trockene, empfindliche Haut. Diese reagiert schon auf kleine äußere Reize wie eine Mimose: Sie wird leicht rot, reißt ein, schuppt sich und juckt. Warum ist trockene Haut so empfindlich? Was sind ihre Merkmale? Welche kosmetischen Inhaltsstoffe schützen diesen Hauttyp, welche können eher schaden? Antworten gibt ein Pflege-ABC, das die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. speziell für Personen mit trockener und empfindlicher Haut zusammengestellt hat. Das Pflege-ABC können Sie hier als PDF herunterladen:

Das Pflege-ABC (PDF, 630kb)

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Allergien

Schimmelpilz in Innenräumen

Dass Schimmelpilze zu gesundheitlichen Problemen insbesondere der Atemwege führen können, bestätigen zahlreiche Untersuchungen und wissenschaftliche Studien. Der Großteil der Bevölkerung unterschätzt jedoch die gesundheitlichen Risiken, wenn im eigenen häuslichen Umfeld Schimmelpilze entdeckt werden. Tatsache ist, dass bei sehr empfindlichen Personen schon eine geringe Konzentration von Sporen in der Atemluft ausreicht, um eine allergische Reaktion zu provozieren, aus der sich schnell ein allergisches Asthma mit bedrohlicher Atemnot entwickeln kann. Außerdem kann es zu Reizungen von Haut und Augen sowie zu allgemeinen Krankheitsgefühlen mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfungserscheinungen kommen. Um dies zu verhindern, muss ein Schimmelpilzwachstum in der Wohnung unbedingt verhindert und vorhandener Pilzbefall bekämpft werden. Mit einigen einfachen Maßnahmen kann es gelingen, dass sich Schimmelpilze in der Wohnung nicht wohlfühlen. Zu beherzigen ist dabei vor allem eine wesentliche Regel: Man sollte in allen Räumen für einen regelmäßigen Luftaustausch sorgen und hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden.

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Hauterkrankungen

Lichtdermatosen, photoallergische und phototoxische Reaktionen

Jede Haut reagiert auf Sonnenlicht. Zu den ganz natürlichen Reaktionen und Folgen auf die UV-Strahlen gehören die Bräunung der Haut oder auch Sonnenbrand, beschleunigte Hautalterung sowie Schädigung von Zellen und damit verbunden ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Bei manchen Menschen löst die Sonne, und zwar vorwiegend die UVA- Strahlung, zusätzlich vorübergehende Hautreaktionen aus, die sich als juckende Pusteln und Bläschen zeigen. Diese medizinisch als Lichtdermatosen bezeichneten Hauterkrankungen können sowohl allein durch Sonnenlicht ausgelöst werden als auch durch die Kombination von Sonnenlicht mit chemischen Substanzen entstehen.

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Baby & Kind

Säuglingsnahrung nicht nachsüßen

Säuglinge mit erhöhtem Allergierisiko, die nicht gestillt werden, sollten nach Empfehlung von Experten in den ersten vier Lebensmonaten vorbeugend geprüfte hypoallergene (HA-) Säuglingsnahrung erhalten. Je nach Herstellungsverfahren haben manche HA-Nahrungen allerdings einen mehr oder weniger bitteren Geschmack. Solange ihr Kind ausreichend trinkt und gut gedeiht, müssen sich die Eltern darüber keine Gedanken machen. Verweigert der Nachwuchs die Nahrung, sollten sie in Absprache mit dem Kinderarzt oder ihrer Hebamme eine andere HA-Nahrung ausprobieren. Auf keinen Fall darf die Nahrung nachgesüßt werden. Moderne Säuglingsnahrung ist an ihr natürliches Vorbild Muttermilch angelehnt und enthält alle Nährstoffe in den Mengen, die für eine gesunde Entwicklung notwendig sind. Diese Zusammensetzung zu verändern und beispielsweise Zucker einzurühren, wäre fahrlässig.

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